Ernst Toller

Sämtliche Werke

Kritische Ausgabe

Im Auftrag der Ernst-Toller-Gesellschaft hg. von D. Distl, M. Gerstenbräun, T. Hoffmann,
J. Jordan, S. Lamb, P. Langemeyer, K. Leydecker, S. Neuhaus, M. Pilz, K. Reimers,
Ch. Schönfeld, G. Scholz, R. Selbmann, Th. Unger und I. Zanol

ca. € 289,00 (D) | ca. € 297,10 (A) | ca. SFr 362,00
Alle Preise inkl. MwSt. zzgl. Versand

6 Bde., zus. 4304 S., 40 Abb., Leinen, Schutzumschlag, im Schuber
ISBN: 978-3-8353-1335-4 (2014)  •  erschienen im Wallstein-Verlag

Lieferbar ab Dezember 2014 – Direkt bestellbar bei uns!


 
 


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Hoppla, wir leben noch!


Lesen Sie die Rezension von Jakob Hessing, veröffentlicht am 12. Dezember 2014 in der F.A.Z.

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Katja Petrowskaja erhält Ernst-Toller-Preis 2015


Für ihre journalistischen Arbeiten und ihre erste Buchveröffentlichung „Vielleicht Esther“ wird die im damals sowjetischen Kiew geborene Katja Petrowskaja mit dem diesjährigen Ernst-Toller-Preis ausgezeichnet.

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Christoph Ransmayr erhält Ernst-Toller-Preis 2013


Für den „Atlas eines ängstlichen Mannes“ wird der österreichische Schriftsteller Christoph Ransmayr mit dem diesjährigen Ernst-Toller-Preis ausgezeichnet.

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John M. Spalek honored with Goethe-Medaille


On August 28, 2010, in Weimar, Germany, the Goethe-Institut will honor American exile scholar John M. Spalek with the Goethe-Medaille. Klaus-Dieter Lehmann, president of the Goethe-Institut, will present this official decoration of the Federal Republic of Germany and highest honor of the Goethe-Institut to a man who has been called the “Nestor of exile studies”. Professor Spalek will be honored at a private ceremony at the Goethe-Institut New York in September.

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Preisverleihung des Ernst-Toller-Preises 2009 an Gerhard Polt


Wir begrüßen Sie herzlich auf den neuen Seiten der Ernst-Toller-Gesellschaft e.V. in Neuburg an der Donau. Mit der Gründung einer Ernst-Toller-Gesellschaft will die Stadt Neuburg an der Donau dem Desinteresse an Ernst Toller entgegenwirken. Erklärtes Ziel ist es, in den nächsten Jahren das Gesamtwerk Ernst Tollers zu edieren.

Aktuell wird der österreichische Förderungsfonds FWF voraussichtlich bis Juli 2009 Gelder für eine Forschungsstelle an der Universität Innsbruck einrichten, welche mit der Texterfassung und Materialbeschaffung für eine neue Toller-Edition beginnen wird. In dieser Forschungsstelle sollen ein Post-Doktorand und ein Doktorand arbeiten und nach dreijähriger Forschungsarbeit das Ergebnis vorlegen.

Wir wünschen Ihnen hiermit weiterhin viel Spaß beim Durchstöbern unserer neuen Webseite.
 

 

 


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